Der Frühling naht und damit beginnt für viele Hobbygärtner die Zeit, sich Gedanken über den Anbau von Erdbeeren zu machen. Die süßen roten Früchte sind nicht nur köstlich, sondern auch relativ einfach anzubauen – wenn man einige grundlegende Regeln beachtet. Eine der wichtigsten Fragen dabei ist der richtige Erdbeeren Pflanzabstand. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den Anbau von Erdbeeren, von der richtigen Pflanzweise über die Pflege bis hin zur Ernte und Lagerung.
Erdbeeren richtig anbauen

Erdbeerpflanzen Visualisierung
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Reihenanbau
Klassische Methode mit klaren Reihen für optimale Belüftung und einfache Pflege.
Abstände: 60-70 cm zwischen Reihen, 30-35 cm in der Reihe
Beetpflanzung
Gleichmäßige Verteilung für maximale Flächennutzung und attraktives Erscheinungsbild.
Abstände: 30 x 30 cm im versetzten Verband
Intensive Pflanzung
Höhere Pflanzdichte für maximale Erträge auf kleiner Fläche.
Abstände: 50 cm zwischen Reihen, 25 cm in der Reihe
Reihenanbau Visualisierung
Vorteile des Reihenanbaus
- Optimale Belüftung reduziert Pilzbefall
- Einfache Pflege und Ernte durch klare Zugangswege
- Bessere Belichtung aller Pflanzen
- Ideal für größere Anbauflächen
Benötigte Pflanzen: 0 Erdbeerpflanzen
Beetpflanzung Visualisierung
Vorteile der Beetpflanzung
- Maximale Flächenausnutzung
- Attraktives, gleichmäßiges Erscheinungsbild
- Schnelle Bodenbedeckung unterdrückt Unkraut
- Ideale Lösung für kleine Gärten
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Intensive Pflanzung Visualisierung
Vorteile der intensiven Pflanzung
- Maximaler Ertrag auf kleiner Fläche
- Schnelle Bodenbedeckung schützt den Boden
- Effiziente Nutzung von Wasser und Dünger
- Ideale Lösung für begrenzte Gartenflächen
Benötigte Pflanzen: 0 Erdbeerpflanzen
Der optimale Pflanzabstand für Erdbeeren
Der richtige Abstand zwischen den Erdbeerpflanzen ist entscheidend für eine reiche Ernte. Zu eng gepflanzte Erdbeeren konkurrieren um Nährstoffe und Licht, während zu weit auseinander gesetzte Pflanzen wertvollen Gartenraum verschwenden. Hier die optimalen Abstände:
Reihenabstand: 60-70 cm zwischen den Reihen
Pflanzenabstand in der Reihe: 30-35 cm zwischen den einzelnen Pflanzen
Bei Beetpflanzung: ca. 30 x 30 cm im Verband
Diese Abstände bieten den Erdbeerpflanzen genügend Raum, um sich zu entwickeln und gut zu fruchten. Gleichzeitig ermöglichen sie eine gute Luftzirkulation, was Pilzkrankheiten vorbeugt und die Pflege erleichtert.
Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen von Erdbeeren
Erdbeeren können zu verschiedenen Zeiten im Jahr gepflanzt werden, wobei jeder Zeitpunkt seine Vor- und Nachteile hat:
Frühjahr (März bis Mai)
Die Frühjahrspflanzung ist besonders beliebt, da die Pflanzen noch im selben Jahr Früchte tragen können. Allerdings sollte man beachten:
Erst nach den letzten Frösten pflanzen
Mit einer geringeren Ernte im ersten Jahr rechnen
Ausreichend wässern, besonders bei Trockenheit
Spätsommer/Frühherbst (August bis September)
Die Pflanzung im Spätsommer gilt als optimal, da:
Die Pflanzen vor dem Winter noch gut einwurzeln können
Im folgenden Jahr eine volle Ernte zu erwarten ist
Die natürliche Feuchtigkeit das Anwachsen erleichtert
Winter (bei frostfreiem Wetter)
In milden Regionen ist auch eine Winterpflanzung möglich, wenn der Boden nicht gefroren ist. Diese Option wird jedoch hauptsächlich von erfahrenen Gärtnern genutzt.
Bodenvorbereitung für eine erfolgreiche Erdbeerkultur
Bevor Sie Ihre Erdbeerpflanzen in die Erde setzen, sollten Sie den Boden gründlich vorbereiten:
Unkraut entfernen: Befreien Sie das Beet gründlich von Unkraut und dessen Wurzeln.
Boden lockern: Lockern Sie den Boden etwa 20-30 cm tief auf.
Nährstoffe zuführen: Arbeiten Sie gut verrotteten Kompost oder reifen Stallmist ein.
pH-Wert prüfen: Erdbeeren bevorzugen einen leicht sauren bis neutralen Boden (pH 5,5-6,5).
Eine gute Bodenvorbereitung ist die halbe Miete für eine erfolgreiche Erdbeerkultur. Beachten Sie auch, dass Erdbeeren nicht an Stellen gepflanzt werden sollten, an denen in den letzten vier Jahren bereits Erdbeeren, Tomaten, Kartoffeln oder andere Nachtschattengewächse standen, um Krankheiten vorzubeugen.
Die richtige Pflanztechnik für Erdbeeren
Bei der Pflanzung selbst gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:
Die Erdbeerpflanzen sollten so tief gesetzt werden, dass das Herz (die Wachstumsknospe) genau auf Höhe der Bodenoberfläche liegt.
Zu tiefes Pflanzen kann zum Faulen des Herzens führen.
Zu hohes Pflanzen lässt die Wurzeln austrocknen.
Nach dem Pflanzen gründlich angießen.
Eine hilfreiche Faustregel lautet: Die Wurzeln sollten vollständig mit Erde bedeckt sein, während das Herz der Pflanze frei bleibt und auf Bodenniveau sitzt.
Pflege der Erdbeerpflanzen nach dem Setzen
Nach dem Pflanzen benötigen Ihre Erdbeeren regelmäßige Pflege, um optimal zu gedeihen:
Bewässerung
Besonders in den ersten Wochen nach dem Pflanzen ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig:
In Trockenperioden alle 2-3 Tage gründlich wässern
Morgens gießen, damit das Laub bis zum Abend abtrocknen kann
Möglichst direkt an den Wurzeln gießen, um Pilzbefall vorzubeugen
Unkrautbekämpfung
Unkraut konkurriert mit den Erdbeerpflanzen um Nährstoffe und Wasser:
Regelmäßig jäten, besonders in der Anfangszeit
Mulchen mit Stroh, um Unkrautwuchs zu reduzieren
Vorsicht beim Hacken, um die flachen Wurzeln nicht zu beschädigen
Düngung
Eine ausgewogene Nährstoffversorgung ist wichtig für eine reiche Ernte:
Im Frühjahr mit einem organischen Beerendünger düngen
Nach der Ernte nochmals leicht düngen
Nicht überdüngen, da dies zu Laub- statt Fruchtbildung führen kann
Erdbeerpflanze überwintern: So kommen die Pflanzen gut durch die kalte Jahreszeit
Die richtige Erdbeerpflanze überwintern ist entscheidend für eine gute Ernte im Folgejahr. Obwohl Erdbeeren winterhart sind, können sie bei extremer Kälte Schaden nehmen. Hier einige Tipps für die Überwinterung:
Im Spätherbst das alte Laub entfernen, aber das Herz der Pflanze nicht beschädigen
Eine Schicht Laub, Stroh oder Reisig als Winterschutz auflegen
Bei Topfkulturen die Töpfe mit Jutesäcken oder Luftpolsterfolie umwickeln
An frostfreien Tagen im Winter gelegentlich wässern, besonders bei Topfkulturen
Mit diesen Maßnahmen schützen Sie Ihre Erdbeerpflanzen vor Frostschäden und sorgen dafür, dass sie im Frühjahr kräftig austreiben können.
Von der Erdbeerplantage bis zum Hausgarten: Unterschiede im Anbau
Der Anbau auf einer kommerziellen Erdbeerplantage unterscheidet sich in einigen Punkten vom Anbau im heimischen Garten:
Kommerzielle Erdbeerplantagen
Spezialisierte Sorten mit hohem Ertrag und guter Transportfähigkeit
Oft einjähriger Anbau für maximale Erträge
Einsatz von Folien zur Unkrautunterdrückung und Ernteverfrühung
Professionelle Bewässerungssysteme
Maschinelle Ernte bei manchen Sorten
Hausgarten
Fokus auf geschmackvolle Sorten statt auf Transportfähigkeit
Mehrjährige Kulturen (meist 3-4 Jahre)
Natürlichere Anbaumethoden, oft biologisch
Handpflege und -ernte
Vielfältigere Sortenwahl möglich
Im Hausgarten können Sie sich ganz auf den Geschmack konzentrieren und auch alte oder spezielle Sorten anbauen, die im Handel kaum zu finden sind.
Erdbeer Preise: Lohnt sich der eigene Anbau?
Betrachtet man die aktuellen Erdbeer Preise im Handel, wird schnell klar, dass der eigene Anbau wirtschaftlich durchaus sinnvoll sein kann. Während der Saison liegen die Preise für Erdbeeren aus heimischem Anbau je nach Qualität und Herkunft zwischen 3 und 8 Euro pro Kilogramm.
Eine gut gepflegte Erdbeerpflanze kann im zweiten und dritten Standjahr bis zu 500 Gramm Früchte liefern. Bei einem durchschnittlichen Preis von 5 Euro pro Kilogramm und 20 Pflanzen im Garten entspricht das einem „Ertragswert“ von etwa 50 Euro pro Jahr.
Die Kosten für den eigenen Anbau:
Jungpflanzen: ca. 1-2 Euro pro Stück
Dünger und Mulchmaterial: ca. 10-15 Euro pro Jahr
Wasser und Arbeitszeit
Der eigene Anbau lohnt sich also nicht nur geschmacklich, sondern auch finanziell – ganz abgesehen vom Vergnügen, das die Gartenarbeit und die Ernte frischer Früchte bereiten.
Erdbeeren im Kühlschrank: Richtige Lagerung für maximale Frische
Frisch geerntete Erdbeeren schmecken am besten, aber manchmal müssen sie aufbewahrt werden. Die Lagerung von Erdbeeren im Kühlschrank will gelernt sein:
Erdbeeren nicht waschen, bevor sie in den Kühlschrank kommen
In einem flachen Behälter lagern, damit sie nicht gequetscht werden
Mit Küchenpapier auslegen, um Feuchtigkeit aufzunehmen
Idealerweise innerhalb von 1-2 Tagen verbrauchen
Bei längerer Lagerung regelmäßig auf Schimmelbefall kontrollieren
Übrigens: Wenn Sie mehr Erdbeeren geerntet haben, als Sie frisch verzehren können, lassen sie sich hervorragend einfrieren. Dafür die Früchte waschen, entstielen und auf einem Tablett vorfrieren, bevor sie in Gefrierbeutel umgefüllt werden.
Ist die Erdbeere eine Nuss? Botanische Besonderheiten
Eine interessante Frage, die oft gestellt wird: Ist die Erdbeere eine Nuss? Die Antwort mag überraschen: Botanisch gesehen ist die Erdbeere tatsächlich keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht. Was wir als die rote, saftige Frucht wahrnehmen, ist eigentlich eine verdickte Blütenachse. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelben „Körnchen“ auf der Oberfläche – jedes davon ist eine kleine Nussfrucht.
Diese botanische Besonderheit macht die Erdbeere zu einer faszinierenden Pflanze, die nicht nur kulinarisch, sondern auch wissenschaftlich interessant ist. Ähnlich wie bei der heiligen Geometrie, wo einfache Grundformen komplexe Muster bilden, zeigt sich auch in der Struktur der Erdbeere eine besondere natürliche Ordnung.
Erdbeersorten für verschiedene Ansprüche
Es gibt zahlreiche Erdbeersorten, die sich in Geschmack, Erntezeit und Wuchseigenschaften unterscheiden:
Frühsorten (Ernte ab Mai)
‚Honeoye‘: Robust und ertragreich
‚Darselect‘: Große, aromatische Früchte
‚Clery‘: Süß und wenig säuerlich
Mittlere Sorten (Haupternte Juni)
‚Elsanta‘: Klassische Sorte mit gutem Aroma
‚Polka‘: Robust und geschmackvoll
‚Sonata‘: Große Früchte, gut für Anfänger
Spätsorten (Ernte bis Juli)
‚Florence‘: Große, feste Früchte
‚Malwina‘: Sehr aromatisch, die späteste Sorte
Immertragende Sorten (Ernte von Juni bis Oktober)
‚Ostara‘: Klassische immertragende Sorte
‚Mara des Bois‘: Walderdbeeren-Aroma
‚Everest‘: Kompakt, auch für Balkon geeignet
Die Wahl der richtigen Sorte hängt von Ihren persönlichen Vorlieben, den Standortbedingungen und dem gewünschten Erntezeitraum ab.
Der richtige Pflanzabstand ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Erdbeerkultur. Mit einem Reihenabstand von 60-70 cm und einem Pflanzenabstand von 30-35 cm schaffen Sie optimale Bedingungen für Ihre Erdbeerpflanzen. Kombiniert mit der richtigen Pflege, Bewässerung und Düngung können Sie sich auf eine reiche Ernte freuen.
Erdbeeren sind dankbare Pflanzen, die auch Anfängern im Gartenbau Erfolgserlebnisse bescheren. Mit den Tipps aus diesem Artikel steht einer erfolgreichen Erdbeerkultur nichts mehr im Wege. Ähnlich wie beim Frühjahrsputz, bei dem eine gründliche Vorbereitung den Erfolg sichert, zahlt sich auch bei Erdbeeren die sorgfältige Planung und Pflege aus.
Genießen Sie die Freude am Gärtnern und die köstliche Belohnung in Form von süßen, selbst angebauten Erdbeeren!
Häufig gestellte Fragen zum Erdbeeren Pflanzabstand
Die Bewässerungshäufigkeit hängt stark von Wetter, Bodenart und Entwicklungsstadium der Pflanzen ab. Als Faustregel gilt: In der Anwachsphase nach dem Pflanzen und während der Fruchtbildung benötigen Erdbeeren mehr Wasser. Bei trockenem Wetter sollten Sie alle 2-3 Tage gründlich gießen, wobei der Boden bis in 20 cm Tiefe durchfeuchtet sein sollte. Besser selten und durchdringend als häufig und oberflächlich gießen. Gießen Sie vorzugsweise morgens und direkt an den Wurzeln, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Mulchen mit Stroh reduziert den Wasserbedarf und hält die Früchte sauber.
Erdbeerpflanzen erreichen ihre höchsten Erträge im zweiten und dritten Standjahr. Ab dem vierten Jahr nehmen Ertrag und Fruchtqualität deutlich ab. Daher empfiehlt es sich, die Pflanzen nach 3-4 Jahren zu erneuern. Um jedes Jahr Erdbeeren ernten zu können, sollten Sie ein Rotationssystem einrichten: Jedes Jahr etwa ein Drittel der Pflanzen durch neue ersetzen. Nutzen Sie dafür am besten die Ausläufer Ihrer kräftigsten und ertragreichsten Pflanzen oder kaufen Sie frische Jungpflanzen. Achten Sie darauf, die neuen Erdbeeren an einem Standort zu pflanzen, an dem mindestens vier Jahre keine Erdbeeren oder verwandte Pflanzen (Nachtschattengewächse) standen.
Vögel und Schnecken sind die Hauptfeinde reifender Erdbeeren. Gegen Vögel helfen Netze, die über die Pflanzen gespannt werden, sobald die ersten Früchte sich rot färben. Achten Sie darauf, dass die Netze gut befestigt sind, damit sich keine Vögel darin verfangen können. Gegen Schnecken gibt es mehrere Methoden: Ein Mulch aus Tannennadeln oder Kaffeesatz um die Pflanzen herum hält Schnecken fern. Auch Schneckenzäune aus Kupfer oder spezielle Schneckenkörner können helfen. Biologische Methoden umfassen das Absammeln der Schnecken in den frühen Morgenstunden oder das Anlegen von Schneckenfallen mit Bierfallen. Eine weitere Möglichkeit ist das Anpflanzen von schneckenabweisenden Pflanzen wie Lavendel oder Knoblauch in der Nähe des Erdbeerbeetes.
Ja, Erdbeeren eignen sich hervorragend für den Anbau in Töpfen, Balkonkästen oder speziellen Erdbeertürmen. Für den Topfanbau sollten Sie folgende Punkte beachten: Wählen Sie Gefäße mit mindestens 20 cm Durchmesser und guter Drainage. Verwenden Sie hochwertige, nährstoffreiche Pflanzerde, idealerweise spezielle Beerenerde. Pflanzen Sie nicht mehr als 2-3 Pflanzen pro 40 cm Balkonkasten. Topferdbeeren benötigen mehr Wasser und Dünger als Erdbeeren im Freiland. Besonders gut für den Topfanbau eignen sich kompakte Sorten wie ‚Ostara‘, ‚Elsanta‘ oder spezielle Balkonerdbeeren. Der Vorteil des Topfanbaus: Sie können die Pflanzen optimal positionieren und bei Frostgefahr geschützt unterstellen.
Erdbeeren sind erntereif, wenn sie vollständig ihre sortenspezifische Farbe entwickelt haben – meist ein kräftiges Rot, bei manchen Sorten auch etwas heller oder dunkler. Die Früchte sollten fest, aber leicht nachgebend sein, wenn man sie vorsichtig drückt. Unreife Erdbeeren haben oft noch weiße oder grünliche Stellen und schmecken sauer, überreife Früchte sind sehr weich und beginnen zu gären. Für die Ernte gilt: Pflücken Sie die Erdbeeren am besten morgens, wenn sie noch kühl sind und ihr Aroma voll entwickelt ist. Ernten Sie mit dem Stiel, indem Sie diesen etwa 1 cm über der Frucht abknicken oder mit einer Schere abschneiden. Ziehen Sie die Früchte nicht ab, da dies die Pflanze beschädigen kann. Behandeln Sie die Erdbeeren vorsichtig, da sie sehr druckempfindlich sind. Verwenden Sie am besten flache Körbchen oder Schalen für den Transport, um Quetschungen zu vermeiden. Erdbeeren reifen nach der Ernte nicht nach, daher sollten Sie nur vollreife Früchte pflücken.

Der Frühling naht und damit beginnt für viele Hobbygärtner die Zeit, sich Gedanken über den Anbau von Erdbeeren zu machen. Die süßen roten Früchte sind nicht nur köstlich, sondern auch relativ einfach anzubauen – wenn

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